Der ASV Forth erhält die Wiederholung der „Goldenen Raute“

Den Geist des Ehrenamtes spürten die vielen Frauen und Männer im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsfeier im gut besetzten Saal des Sportheims des ASV Forth. Bürgermeisterin Ilse Dölle, die es sich trotz eines randvollen Kalenders den Besuch nicht nehmen ließ, bedankte sich in ihrem Grußwort ausdrücklich für die sehr gute Zusammenarbeit und den herausragenden Einsatz der vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern beim ASV Forth. Pfarrerin Grasruck lobte in ihrem Grußwort, das sie auch stellvertretend für den katholischen Kollegen Pfarrer Hornung sprach, das Engagement und die gute Zusammenarbeit mit dem ASV Forth im kirchlichen Gemeindeleben. In einer sehr abwechslungsreichen und kurzweiligen Veranstaltung, die musikalisch von Markus Niebler umrahmt wurde, standen u.a. Ehrungen verdienter und langjähriger Vereinsmitglieder an. Der Höhepunkt der Veranstaltung erfolgte mit der Übergabe der „Goldenen Raute“ in Wiederholung an den ASV Forth. Alexander Männlein als Bezirksehrenamtsreferent freute sich in seiner Laudatio, dass der knapp 1000 Mitglieder zählende Verein durch seine akribische und zielorientierte Vereinsarbeit in den vergangenen Jahren wiederholt die Voraussetzungen dieser Zertifizierung erfüllte. Neben Organisation und Durchführung des Trainings- und Spielbetriebes sowie Veranstaltungen für das Gemeinwohl würdigte Männlein in seiner Laudatio anhand zusätzlicher Beispiele das hohe sportliche, gesellschaftliche und soziale Engagement des ASV Forth, denn auch im Gräfenberger Sportbündnis stellt der sehr aktive Verein eine feste Größe dar und gehört zudem zu den Gründungsvereinen.   Weiterhin ging er auf die Rahmenbedingungen bei verschiedenen Veranstaltungen ein, die durch professionelle Planung und hervorragendem Service weit über die Landkreisgrenze hinaus bekannt sind. Hiervon konnten sich die BFV-Kreisverantwortlichen bereits selbst des Öfteren bei Entscheidungsspielen und sonstigen Kreisveranstaltungen mit großen Teilnehmerzahlen überzeugen. Nach der Übernahme der Urkunde stellte der stolze Vorsitzende Martin Hofmann unmissverständlich klar, dass dieses Prädikat ein Verdienst aller sei, die sich im Verein ehrenamtlich engagieren.